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Kivran bleibt nun doch bei Türkgücü München

Kivran bleibt nun doch bei Türkgücü München

Hasan Kivran bleibt dem Fußball-Drittligisten Türkgücü München nun doch als Investor erhalten.


Nachdem er bereits seinen Rückzug als Hauptgesellschafter bekannt gegeben hatte, führte die Perspektive, ein Nachwuchsleitungszentrum für den Verein zu bauen, offenbar zum Umdenken. 

"Die wichtigsten Gründe dafür, dass ich mich umentschieden habe, waren meine Verantwortlichen in der GmbH, hohe Fan-Unterstützung in den zurückliegenden zwei Wochen und die Aussicht auf ein Nachwuchsleistungszentrum im Südosten von München", sagte Kivran bei Sport1: "Ich habe immer gesagt, dass ich nicht der Verwalter, sondern der Entwickler dieses Vereins bin. Doch jetzt scheint es eine ernstzunehmende Bereitschaft der Stadt zu geben, dass wir endlich ein Gelände bekommen."



Zudem konterte Kivran Aussagen von Geschäftsführer Max Kothny, dass der Verein verschuldet sei. "Das stimmt nicht", sagte er: "Diese negativen Ergebnisse sind gedeckt durch gezeichnetes Eigenkapital beziehungsweise Einlagen in die Kapitalrücklage. Zwischenzeitlich verfügt die GmbH über 2,2 Millionen Euro Eigenkapital. Schade, dass manche den Unterschied zwischen Verlust und Schulden nicht zu kennen scheinen."

Bis zum 21. Januar muss der Verein eine Liquiditätslücke schließen und beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) nachweisen, dass er die 3. Liga in den nächsten Monaten wirtschaftlich stemmen kann. "Das wird in den nächsten Tagen geschehen", sagte Kivran.




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