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Kerber: "Stand jetzt will sich niemand in den Flieger setzen"

Kerber: "Stand jetzt will sich niemand in den Flieger setzen"

Angelique Kerber kann sich gegenwärtig nur schwer einen Start bei den US Open vorstellen.


Die frühere Tennis-Weltranglistenerste Angelique Kerber kann sich gegenwärtig nur schwer einen Start bei den US Open vorstellen. „Stand heute möchte sich niemand in den Flieger setzen und nach New York fliegen. Deshalb werde ich in den kommenden Wochen schauen, ob die Zahlen wieder runtergehen“, sagte die Kielerin im Aktuellen Sportstudio des ZDF.

New York, wo zwischen dem 31. August und 13. September das erste Grand Slam nach der Corona-Zwangspause stattfinden soll, war in den USA zwischenzeitlich am stärksten von der Pandemie betroffen. Ende Juni hatte die Stadt erste Schritte zur Wiederöffnung eingeleitet. Geschäfte dürfen seitdem unter Auflagen wieder öffnen und Restaurants ihre Gäste wieder draußen empfangen.

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Für Davis-Cup-Kapitän Michael Kohlmann haben die jüngsten Eskapaden von Deutschlands Spitzenspieler Alexander Zverev dem gesamten Tennis geschadet.

Kerber (32) will über ihre Teilnahme sehr kurzfristig entscheiden. Wenn sie beobachte, dass die Zahlen runtergehen und sich die Situation vor Ort entspanne, „dann werde ich fliegen“, sagte die Siegerin von 2016. „Ich habe die Verantwortung für mich und mein Team, das ist meine Priorität“, bekräftigte die deutsche Nummer eins.

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