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"Unternimm doch was Schönes mit der Mama"

"Unternimm doch was Schönes mit der Mama"

Daniel Baier wollte einst die 10, bekam sie aber nicht, weil er Thomas Häßler nicht beerben durfte. Beim FC Augsburg bekam er sie und schreibt seither eine Erfolgsgeschichte. Mit 35 ist er immer noch topfit, hat aber mit dem deutschen Fußball noch ein Hühnchen zu rupfen.


Daniel Baier, verfolgen Sie eigentlich die NBA?

Ja.

Dann sagen Ihnen auch die Namen Doc Rivers und Austin Rivers etwas?

Klar, warum?

Rockets-Guard Austin hat in einem Spiel ein technisches Foul für seinen Vater Doc, der die Los Angeles Clippers trainiert, gefordert. Es war das zweite. Die Schiedsrichter stellten Doc daraufhin vom Platz, Sohn Austin lachte, sagte aber hinterher: „Thanksgiving wird dieses Jahr schwierig.“ Haben Sie die Szene gesehen?

Nein. (lacht)

Würden Sie Rot für Ihren Vater Jürgen fordern?

Gute Frage. Ich hatte noch nie das Vergnügen, gegen ihn zu spielen. Auch noch nicht gegen meinen Bruder. Es ist immer noch ein Traum, dass es vielleicht mal im Pokal klappt. Es heißt ja, dass es auf dem Platz keine Freundschaften oder Familie gibt. Klar, gegenüber steht dein Vater oder dein Bruder, aber am Ende willst du natürlich alles für dein Team erreichen. Ich gebe immer mein Bestes, um ein Spiel zu gewinnen, aber ich bin nicht der Typ, der Platzverweise oder Strafen für den Gegner fordert. 


Doc hat seinem Sohn mit etwas Abstand verziehen: Wie würde Ihr Vater reagieren, wenn Sie es doch tun würden?

Wahrscheinlich sehr emotional und vermutlich wäre er auch ein bisschen sauer, auch wenn ich im Recht gewesen wäre. Aber wir sind Sportsmänner und bei der nächsten Familienfeier wären wir bestimmt wieder zusammen am Tisch. (lacht)

Ihr Vater spielte 31 Mal in der Bundesliga, fast 400 Mal in der 2. Liga. Was haben Sie fußballerisch von ihm geerbt?

Ich habe von klein auf mitbekommen, wie das Geschäft läuft. Ich habe ihn viel spielen sehen, auch als er als Profi aufhörte und dann Spieler-Trainer wurde. Die Art und Weise, das Abgezockte, den Ehrgeiz habe ich sicher von ihm mitbekommen. Er war ein anderer Spielertyp, viel schneller als ich. Wahrscheinlich ist er es heute noch.

War er ein Vorbild?

Ja, das war er. Mir imponiert vor allem, wie lange er gespielt hat, wie fit er bis zum Schluss war und wie er immer Spaß am Fußballspielen hatte. 

Das Interview erschien in Ausgabe #39: Jetzt nachbestellen

Analysiert er eigentlich Ihre Spiele?

Nein. Er fiebert mit, er regt sich auf. Er ist unabhängig von mir Augsburg-Fan und ist immer mit vielen Emotionen dabei. Ich sage ihm oft: „Schau dir das Spiel nicht an, unternimm doch was Schönes mit der Mama“, aber da ist er zu fußballverrückt. So bin ich aber auch: Wenn ich nicht spiele, würde ich am liebsten nicht ins Stadion gehen. Ich bin angespannter und nervöser, als wenn ich auf dem Platz stehe. Deswegen sitze ich auch meist alleine auf der Tribüne, wenn ich gesperrt oder verletzt bin.

Und Ihre Mutter?

Sie ist entspannter und kann das alles ganz gut einordnen.



Ihr Vater trainiert die SVG Steinheim in der Bezirksoberliga. Gucken Sie manchmal vorbei?

Nach Steinheim habe ich es leider noch nicht geschafft, aber bei seinen vorherigen Vereinen habe ich immer mal wieder zugeschaut, wenn es die Zeit zugelassen hat. Ich halte mich jedoch zurück mit Analysen. Ich sage ihm aber, welche Jungs ich gut fand.

Ihr jüngerer Bruder Benjamin spielt bei Viktoria Aschaffenburg. Dort, wo Sie einst in der Jugend spielten. Ist da der Austausch reger?

Wir reden über Fußball, wie es Brüder eben so machen. Wenn mir etwas auffällt, sage ich es ihm. Ich sah ihn zuletzt aber auch zu selten spielen. In Essen leider gar nicht, aber ich habe mich gefreut, dass es im Pokal gut bei ihm lief. Bei der Viktoria habe ich ihn beim Auswärtsspiel gegen Türkgücü München und hier in Augsburg gesehen. Ich bin begeistert. 

Gibt es eine Familien-WhatsApp-Gruppe, in der die Geschehnisse der Spiele erzählt werden? 

Ja, wir haben eine Männergruppe mit meinem Vater und meinem Bruder.

Wer hat am meisten zu erzählen?

Mein Bruder und ich. Unser Vater hält sich meistens zurück, stellt aber manchmal Dinge rein, woraufhin mein Bruder und ich privat schreiben: „Was war das jetzt?“ (lacht) Aber das kennt man ja.

Benjamin trägt die 10 – wie Sie in Augsburg. Ist die Nummer mehr Symbol denn Position bei Ihnen beiden? So richtig klassische Zehner sind Sie ja beide nicht...

Ich habe die Nummer 10 von Elton da Costa übernommen, als der FCA noch in der 2. Liga spielte. Ich kam im Winter vom VfL Wolfsburg und habe mir gesagt: „Komm, lass uns das probieren.“ Ich hatte sie vorher auch noch nie. Es war einmal Thema bei 1860 München, dass ich sie bekomme, aber da hieß es: „Du bist zu jung, Thomas Häßler hatte sie bis vor Kurzem.“  Wahrscheinlich war es so die bessere Entscheidung. Der Druck wäre größer gewesen.

Aber ist das nicht verrückt? Sie sind nicht zu jung, um zu spielen, aber zu jung für eine Rückennummer...

Die Besonderheit der 10 kann man nicht verhehlen. Das war auch in Augsburg nicht anders. Ich spielte damals als hängende Spitze oder Zehner und es hat gepasst. Ich musste aber auch, dass jetzt anders auf mich geschaut wird und ich mehr im Fokus stehe als mit der 26 auf dem Rücken.

Woran liegt das?

Man verbindet die Nummer immer noch mit den Größten des Fußballs. Ob es Diego Maradona, Zinédine Zidane oder jetzt auch Lionel Messi ist. Die 10 haben die Großen, das ist so.

Die klassische Zehn, den Spielmacher, gibt es im System aber kaum noch: Lassen Sie uns die europäischen Topteams durchgehen. In Liverpool gibt es keinen klassischen Zehner, bei Manchester City sind es viele, aber doch wieder kein klassischer. Bei Real Madrid ist Toni Kroos kein wirklicher Zehner, beim FC Barcelona ist Lionel Messi in der Spitze, Paris Saint Germain und Juventus stellen sich auch anders auf. Nur der FC Bayern versucht es noch ein wenig mit Coutinho oder Thomas Müller.

Das Spiel hat sich sehr verändert. Es reicht heutzutage nicht mehr, dass sechs bis acht Spieler verteidigen. Es kann sich keiner mehr leisten, vorne zu warten. Vielleicht Lionel Messi, dessen größte Stärke es nicht ist, zu verteidigen. Aber als Mitspieler weiß man: Gibt man ihm den Ball, wird er etwas daraus machen. Spieler wie ihn gibt es heutzutage nicht mehr viele. Das ist auch ein Grund, warum es den klassischen Zehner immer seltener gibt. Die Qualität, die er mitbringen muss, gibt es kaum noch.

Man muss anders spielen, wenn man keinen Messi hat.

Dann muss jeder nach hinten arbeiten und jeder nach vorne arbeiten. Ein Beispiel dafür ist Liverpool. Wenn ich sehe, wie Salah, Firmino und Mané verteidigen, ist das außergewöhnlich.

Ist dadurch die Schere zwischen den absoluten Topteams und den anderen Klubs etwas kleiner geworden? Man muss nicht die besten Spieler haben, um zu bestehen: Wer gut arbeitet, wird eher belohnt. Ist beispielsweise der FC Augsburg nur so seit neun Jahren ununterbrochen in der Bundesliga mit dabei?

Auf jeden Fall. Wir schaffen es nur so, nicht anders. Auch wenn ich dazu sagen muss, dass individuelle Klasse dazugehört und wir diese in den letzten Jahren entwickelt haben. Spielerisch, aber auch athletisch.

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Finden Sie, dass der Fußball heute besser ist?

Er ist anders. Früher gab es eine andere Hierarchie als heute. Damals war alles klar geregelt: Die jungen Spieler tragen Bälle und das Tor. Wenn du etwas gesagt hast, haben dich die Älteren erst einmal gemaßregelt. Heute bin ich als Kapitän anders. Ich versuche das alles auf eine Ebene zu bringen. Es gibt eine Hierarchie, aber klar ist auch: Ich schaue nicht von oben herab. Man muss den Jungen mehr Verantwortung übertragen.

Sagen Sie den jungen Spielern heute: „Wenn du wüsstest, wie gut du es hast...“

Klar kommt auch mal so ein Spruch. Aber man kann es nicht vergleichen. Die Verhältnisse sind ganz anders: Instagram, Facebook, die Medien – es hat sich so viel verändert und man muss sich dem anpassen. Und das mache ich auch.

Sie haben sich auch spielerisch angepasst. Weg von der hängenden Spitze, hin zum kreativen Abräumer vor der Abwehr. Sind Sie Markus Weinzierl heute noch dankbar, dass er damals für Sie diese Position geschaffen hat?

Sehr dankbar. Früher in der Jugend haben wir 4-4-2 gespielt, da gab es die zwei zentralen Positionen, und einer davon war ich. Dann gehst du zu den Profis hoch und bist froh, dass du überhaupt spielst. Rechts vorne, links vorne. Unter Felix Magath habe ich sogar mal rechts hinten gespielt. Beim FCA hat Jos Luhukay damals auch 4-4-2 gespielt, bei ihm war ich vermehrt in der Position der hängenden Spitze. Unter Weinzierl ging es dann immer weiter eine Position nach hinten.

Wie kam es dazu?

Wir hatten im Winter nur neun Punkte. Es mussten Veränderungen her. Weinzierl hat dann ein paar Dinge verändert, das System umgekrempelt. So habe ich meine Position gefunden und wir spielten erfolgreich. Wir hatten eine richtig starke Phase, haben es mit ihm bis zur Europa League geschafft. Es hat auch mal schlechte Spiele von mir gegeben, aber er hat mir weiter vertraut. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

Da sieht man, welchen Einfluss ein Trainer auf die individuelle Karriere eines Spielers haben kann. Wer weiß, wohin die Reise ohne Weinzierl gegangen wäre? 

Absolut. Natürlich setzt sich Qualität durch und man geht seinen Weg, aber ein Trainer ist entscheidend für die Karriere eines Spielers. Wenn er dich fördert und dir das Vertrauen schenkt, kann es schnell gehen mit der Entwicklung.

Bei diesem Thema muss man unweigerlich an Felix Magath denken. In älteren Interviews von Ihnen liest man aber immer wieder eine gewisse Dankbarkeit heraus. Stimmt der Eindruck?

Ich hatte für drei Jahre in Wolfsburg unterschrieben, habe aber nur ein Jahr unter ihm gespielt. Nach der Vorbereitung im zweiten Jahr bin ich gegangen. Ich bin ihm wirklich dankbar. Unter ihm habe ich viel erlebt und mir ein dickeres Fell zugelegt. Magath hat mich abgehärtet. Ob positiv oder negativ, die Art, wie er mit den Spielern umgeht, war etwas Besonderes. Er wollte immer das Beste für die Mannschaft und dass man immer an seine Leistungsgrenze geht. Und darum geht es doch im Spitzensport. Dank Magath weiß ich: Dir fällt nichts in den Schoß, auch wenn du Talent hast.

Wir haben Magath vor geraumer Zeit interviewt und er kritisierte in vielen Belangen die Entwicklung des Fußballs. Die Oberflächlichkeit, die zu schnelle Zufriedenheit mit wenig Erreichtem, teilweise zu viel Show. Sie sind ja nun auch seit ein paar Jahren dabei. Sehen Sie das auch so? 

Der deutsche Fußball kann nicht zufrieden sein mit dem aktuellen Zustand. Klar, wir wurden 2014 Weltmeister, aber seither läuft es nicht mehr so gut. Es heißt, dass die Premier League uns überholt hat. Trotzdem ist die Bundesliga für mich immer noch eine der attraktivsten Ligen der Welt. Aber wir müssen aufpassen. Soll ich Ihnen sagen, was ich früher besser fand?

Sehr gerne.

Machst du heutzutage als 20 Jahre altes Talent drei, vier gute Spiele in der Bundesliga, bist du schon Nationalspieler und bekommst dann noch ein Angebot über 40 bis 60 Millionen Euro auf den Tisch. Lasst die Jungs das doch mal ein, zwei Jahre bestätigen. Sonst tut man ihnen meiner Meinung nach keinen Gefallen. Ich kann mich nicht erinnern, dass man früher nach einer halben Saison schon Nationalspieler war. Heute ist mir das zu schnelllebig. Du bist schnell der Held, triffst du dann drei Spiele nicht, bist du aber auch schnell der Depp.

Kann man die Entwicklung noch stoppen? 

Das liegt an den Leuten, die das Ganze beschleunigt haben. Man darf ja auch mal wirklich von einem Spieler überzeugt sein. Wenn ein Leroy  Sané nach drei, vier Spielen zeigt, welches Potenzial er hat, dann spielt er natürlich Nationalmannschaft, gar keine Frage. Aber es gab genug Beispiele, bei denen ich mir gedacht habe: Das ging aber schnell. 

Reden Sie mit jungen Spielern in Augsburg darüber?

Natürlich, aber die Frage ist doch: Wie empfänglich sind die jungen Spieler dafür? Sie hören mir schon zu, aber vielleicht setzen sie sich danach ins Auto und denken wieder anders darüber. Oder es ruft ein Berater an und sagt: „Ich bringe dich hierhin und dorthin. Jetzt musst du dich so und so verhalten.“ Manchmal ist es gar nicht der Spieler, der sich so verhält, sondern das Ergebnis des Einflusses von außen. Manche jungen Spieler können sich davon freimachen, andere eben nicht.

Ein Trainer muss inzwischen nicht mehr 22 bis 25 Spieler, sondern Marken managen.

Absolut. Es ist tatsächlich auch schwierig für Trainer heutzutage, weil jeder in der Mannschaft irgendwo auch Eigeninteressen verfolgt. Wichtig ist ein gemeinsames Ziel: der Erfolg der Mannschaft. Denn dadurch kommt auch der Erfolg bei einem selbst an. Schauen Sie sich den SC Freiburg an: Sie spielen eine tolle Saison, stellen jetzt zwei Nationalspieler, der eine oder andere Spieler bekommt sicher ein besseres Angebot. 

Sie sind ja immer noch ein Teil des Geschäfts. Wie sehr machen Sie das Spiel noch mit?

Gar nicht! Meine Aufgabe ist es, Bundesliga- Spieler zu sein. Ich bin Führungsspieler und Kapitän des FC Augsburg und will Sprachrohr für meine Mannschaft sein: gegenüber dem Trainer, den Fans, den Medien.

Am FC Augsburg geht die Entwicklung nicht vorbei. Misserfolg wird hier auch nicht mehr einfach so hingenommen. Ist das gut für die Entwicklung eines Klubs oder fehlt Ihnen die Romantik von einst?

Es ist schwer zu sagen. Der FC Augsburg ist ein familiärer Verein. Es ist etwas Besonderes, für ihn in der Bundesliga zu spielen. Es gibt aber auch Menschen, die sagen: „Der FCA ist jetzt seit neun Jahren in der Bundesliga, wir spielten schon in der Europa League.“ Da wachsen die Ansprüche und für manche ist es nicht genug, „nur“ in der Bundesliga zu spielen.

Wie lange wollen Sie sich das noch antun?

Das ist eine provokante Frage. (lacht) Es geht nicht darum, sich das antun zu wollen. Ich will so lange dabei sein, wie es Spaß und Sinn macht. Momentan macht es mir Spaß, jeden Tag zu trainieren. Es muss in Zukunft auch nicht so sein, dass ich in jedem Spiel auf dem Platz stehen muss. Es gibt auch Spieler, die außerhalb des Platzes ihre Erfahrung weitergeben. Das kann ich mir später auch vorstellen.

Haben Sie Angst davor, die Alltagsgewohnheiten eines Bundesliga-Profis missen zu müssen? 

Nein, ich freue mich auch schon auf die Zeit danach. Ich freue mich auf freie Wochenenden mit meiner Familie . Es kann auch sein, dass ich sage: ‚Ich mache jetzt mal ein halbes Jahr überhaupt nichts und lasse erst einmal sacken.‘

Zwei Ihrer Kumpels wissen schon, was sie machen. Marcel Schäfer ist Sportdirektor in Wolfsburg, Bastian Schweinsteiger wird TV-Experte im Ersten. Wer hat es richtig gemacht? 

Ich habe den größten Respekt davor, was Basti erreicht hat. Ich denke, der Fernsehjob ist etwas zum Reinschnuppern. Du bist weiterhin nah am Fußball, kannst als Experte fungieren – das ist ein guter Übergang, um ein paar Erfahrungen zu sammeln. Bei Marcel ist es etwas komplett anderes: Er ist von 0 auf 100 voll involviert. Wenn ich höre, was er alles macht, ist das ein 24/7-Job. Hut ab, was für eine Karriere er da gestartet hat. 

Wir haben eine Idee für Sie: Die Familie Baier baut ein gemeinsames Fußball-Imperium auf.

Warum nicht? (lacht) Mein Vater hat noch eine Fußballschule in der Heimat. Ich werde schon etwas finden, was mir Spaß macht.

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